Solarreinigung / Solaranlagenreinigung

solarreinigung-sauerlandSolaranlagen gehören mittlerweile zum Bild von Stadt und Land.

Ob es nun eine Solarthermie-Anlage (Wärmeerzeugung) oder die beliebte Photovoltaik-Anlage (Stromerzeugung) ist, Schmutz aus der Umwelt haftet auch auf den scheinbar glatten Glasflächen.

In den meisten Fällen bemerkt man den Grad der Verschmutzung tatsächlich erst im direkten Vergleich mit benachbarten sauberen Flächen. Die Unterschiede sorgen dabei stets für große Überraschung beim Auftraggeber!

Bereits eine dünne Schmutzschicht hindert die Sonnenstrahlen am Durchkommen. Dies hat zur Folge, dass die Leistung der gesamten Anlage nachlässt – je nach Verschmutzungsgrad bis zu 40% – Landwirtschaftsbetriebe und Anlagen in direkter Umgebung verzeichnen sogar noch höhere Einbußen.

Logischerweise verringert das bei Photovoltaikanlagen die jährlichen Einnahmen der Einspeisevergütung – und Ihr Investitionsplan geht nicht auf!

Bei Solarthermie-Anlagen mindert sich die Heizleistung, was durch Ihre Öl-, Gas- oder Pelletheizung ausgeglichen werden muss – die höheren Energiekosten zahlen Sie!

Eine von der Fachhochschule für Technik und Architektur in Burgdorf (Schweiz) ausgeführte Studie hat bewiesen, dass die natürliche Reinigung durch Regen bei weitem nicht ausreichend ist! (Studie Solarreinigung)

Die Reinigung einer Solaranlage sollte mindestens 1x jährlich durchgeführt werden – in ländlichen Regionen oder Industriegebieten entsprechend öfter. Am sinnvollsten sollte die erste Reinigung im Frühjahr durchgeführt werden, sobald die ersten Sonnenstrahlen herauskommen, sowie in ländlichen Regionen zusätzlich nach der Erntezeit.

 

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FAQ – Häufige Fragen & Antworten

  • Werden Solarmodule tatsächlich so schmutzig, dass die Leistung der Anlage wesentlich abnimmt?

Ja. Die Oberflächen der Solarmodule bestehen aus Glas. Glas ist kein glatter Werkstoff, wie man allgemein vielleicht denken mag. Es ist recht porös, sodass sich in der Struktur Schmutzpartikel festsetzen können. Denken Sie mal an Ihre Fenster: Diese bleiben auch nicht sauber und reinigen sich ganz von selbst bei jedem Regenschauer.

  • Lohnt sich die regelmäßige Reinigung von Solaranlagen?

Definitiv ja – nur saubere Module bringen maximale Leistung & Ertrag.
Bereits bei einem Leistungseinbruch von nur 10% sind die fehlenden Erträge im 3- bis 4-stelligen Bereich in nur einem Jahr. Multipliziert man das mit der Anzahl der kommenden Jahre, sowie dem steigenden Verschmutzungsgrad, können Ihnen am Ende der zugesicherten Einspeisephase mehrere 10.000 EUR entgangen sein (je nach Größe der Anlage, sowie Einspeisevergütung).

  • Kann die Solarreinigung die Module oder Haltesysteme beschädigen?

Nein, natürlich nicht. Die eingesetzten Reinigungssysteme sind ausschließlich dafür konzipiert und können daher keinerlei Schäden anrichten. Eine professionelle Solarreinigung bewirkt genau das Gegenteil. Durch die rückstandfreie Reinigung werden die Materialien langfristig geschont und bleiben nicht den teilweise aggressiven Schmutzbestandteilen ausgesetzt.

  • Wie oft sollte eine Solaranlage gereinigt werden?

Das kann man pauschal nicht beantworten. Dies ist beispielsweise abhängig vom Standort der Anlage. In ländlichen Gebieten kann sich eine Reinigung alle 2 Jahre rentieren. Große Anlage auf landwirtschaftlichen Bauten oder in direkter Nähe zu Landwirtschaftsbetrieben ist im Regelfall die jährliche Reinigung sinnvoll – bei starken Verschmutzung auf Stallanlagen kann sogar der 2x jährliche Reinigungseinsatz durchaus mehr Rendite bringen.

  • Womit wird gereinigt? Ist das Reinigungsmittel umweltverträglich?

Die Reinigung erfolgt mit reinem Wasser nach dem Osmoseverfahren. Hierbei werden sämtliche Bestandteile (wie z.B. Kalk) des Leitungswassers durch einen natürlichen Prozess ausgefiltert. Zur Reinigung steht dann absolut reines Wasser zur Verfügung, dass auf allen Flächen rückstandfrei abtrocknet. Das Wasser ist vollkommen harmlos und auch trinkbar.

In schwierigen Fällen (z.B. Anlagen auf Landwirtschaftsbetrieben) verwenden wir den Reinigungszusatz „Schukolin SolarFlex“. Dieser ist mit dem Umweltzertifikat „Green Label“ (Zertifikat ansehen) ausgezeichnet, sodass der Einsatz selbst in Naturschutzgebieten und Lebensmittelbetrieben erlaubt ist.

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